Schmiede und Stahlbau Zeis

Über uns

"Handwerksunternehmen in der 4. Generation - Tradition, die verpflichtet."

Paul Zeis

Paul Zeis (*1881 - +1966) übernahm am 12.09.1911 die Schmiede in Döhlen vom Schmiedemeister Anton Döhnert. Er baute 1933 auf dem benachbarten Grundstück eine neue Schmiede. Mit 60m² Grundfläche und zugehöriger Freifläche genügte sie den damaligen Ansprüchen.

Mit ständigen Erweiterungen durch Überdachung der Freifläche und dem hinzukauf des „Eiskellers“ der damaligen Brauerei konnte die umgebaute Fläche auf 480m² erweitert werden.

Firmengründer in erster Generation. Bestand seinen Meister im Schmiede Handwerk am 02.04.1912. Die Firma lief bis 1949 unter seiner Verantwortung, welche er anschließend an seinen Sohn Alfred Zeis übergab.

Noch in den 50er Jahren trug die Schmiede die Bezeichnung „Hufbeschlag und Wagenbau“. Damit sind die wichtigsten Aufgaben genannt. ZU ergänzen sind Reparatur und Neubau landwirtschaftlicher Geräte und das Schärfen der früher in viel größerem Umfang angefallenen Werkzeuge, Hacken, Meißel und Brechstangen. Damals existierten noch die landwirtschaftlichen Betriebe der Einzelbauern und Fuhrgeschäfte.

Die Schmiede betreute 1955 ca. 50 Pferde im Hufbeschlag. 1982 erhielten letztmalig Pferde einen Hufbeschlag.

Alfred Zeis

Alfred Zeis (*1910 - +1985) übernahm die Firma in zweiter Generation und führte diese unter den Leitzielen seines Vaters weiter. Er bestand seinen Meister im Schmiede-Handwerk am 30.05.1937.

Die Firma lief bis 1976 unter seiner Verantwortung, welche er anschließend an seinen Sohn Eberhard Zeis übergab.

Eberhard Zeis

Eberhard Zeis (*1948 - +2021) übernahm die Firma in dritter Generation und führte diese unter den Leitzielen seiner Vorgänger weiter und ging erste Schritte in die Arbeit des Stahlbaus hinein. Seinen Meister im Schmiede-Handwerk bestand er am 20.11.1972. Eberhard Zeis übergab die Firma 1998 an seinen Sohn Matthias Zeis.

Nach 1989 orientierte sich die Firma auf Stahlbau und Bauschlossarbeiten.

Matthias Zeis

Matthias Zeis (*1972) übernahm die Firma in vierter Generation und fokussierte seine Arbeit auf Stahlbauarbeiten bis heute. Er bestand seinen Meister am 17.09.1994 im Metallbau-Handwerk.

Infolge des Baues der Umgehungsstraße von Freital, erfolgte im Jahr 1999 eine erneute Verlagerung des Betriebes wiederum auf ein benachbarten Grundstück. Auch hier vergrößerte sich der Familienbetrieb weiter.